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Fonds kann man von verschiedenen Quellen erwerben. Dazu gehören nicht nur Banken oder Onlinebroker. Es ist natürlich erst einmal am einfachsten, wenn man einfach zu seiner angestammten Bank geht, wenn man sich das erste Mal mit Fonds beschäftigt. Auch hier gilt, wenn auch nicht im gleichen Maße, was auch für den Neuling beim Forex Trading zutrifft. Nur wer Erfahrung sammelt und sich langsam heran tastet, kann Erfolg haben. Daher richten zum Beispiel fast alle Online Forex Broker ihren Neukunden auf Wunsch erst einmal einen Testaccount ein, in dem man das Forex Trading erst einmal als Trockenübung absolvieren kann. Das gibt es bei Fonds nicht, aber man kann auch hier erst einmal langsam einsteigen und Risiken vermeiden. Dazu gehört auch einen intensive Beratung, bevor man sein Geld einem Fonds anvertraut. Aber allein seiner Bank zu vertrauen, und sich von ihr den „richtigen“ Fonds empfehlen zu lassen, ist nicht unbedingt der optimale Weg, um auch wirklich zu einer guten Anlagen zu kommen. Wie schon vorher ausgeführt, sind es gerade Banken, die auf Grund ihrer Kompetenz bevorzugt Fondsgesellschaften gründen. Man sollte also wissen, welche Fondgesellschaft zu der Bank gehört, von der man sich beraten lässt. Ansonsten wird man mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht den lukrativsten Fonds erwerben, sondern einen, den die beratenden Bank selbst ausgibt. Das ist gut für die Bank, da sie nunmehr mehrfach vom Kunden kassieren kann, aber nicht unbedingt das Optimale für den Anleger. Das Geflecht zwischen Banken und Fondsgesellschaften ist jedoch nicht ganz einfach zu durchschauen. Nicht nur die inländischen Institute gründen solche Unternehmen, sondern auch ihr Töchter, die ihren Sitz womöglich gar nicht in Deutschland haben. Hierzulande werden über fünftausend Fonds angeboten. Die meisten davon werden jedoch nicht in Deutschland aufgelegt.
Selbst wenn man das Dickicht durchschaut hat und weiß, welche Fonds die Hausbank direkt oder indirekt selbst heraus gibt, ist man noch nicht auf der sicheren Seite. Selbst wenn man den Berater dazu bringt, einen Fonds zu verkaufen, der nicht zu seiner Bank gehört, wird man dafür höchstwahrscheinlich wesentlich mehr Gebühren bezahlen müssen als für den Erwerb eines hauseigenen Produkts. Das passiert nicht bei einer Onlinebank, die wesentlich günstigere Gebühren haben.
Die Bezeichnungen der einzelnen Produkte oder Verfahren ist erst einmal für den Laien kaum verständlich. Erst wenn man weiß, was hinter Begriffen wie Forex, Forex Trading oder Forex Trading Systemen steckt, kann man sich dort zurecht finden.
10:10 - 2008-Nov-10 -
vv
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Anonymous - 08:36 - 2009-Feb-25
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